Systemisches Coaching


Systemische Therapie, Systemische Beratung, Psychotherapie, psychische Erkrankungen, Kommunikation
Mehr Lebensqualität durch intelligente Lösungen

Das Arbeiten mit systemischen Elementen bietet eine lösungs- und zukunftsorientiere Möglichkeit an, Problemstrukturen innerhalb kurzer Zeit zu verändern.

Dem Klienten/Patienten werden Werkzeuge an die Hand gegeben, die es ihm ermöglichen, selbst aktiv an seinen Themen zu arbeiten.

Nach den salutogenetischen Prinzip geht es darum, die gesunden Anteile bzw. „das was schon an Gutem und Wertvollem da ist“ zu vergrößern und zu verbessern, um es in Zukunft effektiv einsetzen zu können.

(Im Gegensatz dazu steht der pathogenetische Ansatz, der die Krankheit bzw. die Missstände in den Vordergrund stellt und zu ergründen versucht, wie es in der Vergangenheit dazu kommen konnte.)

 

 

Die systemische Arbeitsweise ermöglicht dadurch bereits Veränderungen innerhalb 3 – 5 Terminen. 


Systemisches Coaching (Beratung/Unterstützung/Support)

 

·       Beratung bzw. Unterstützung von Klienten in verschiedenen Anliegen (z. B. Partnerschaft, Familie, Trauerbewältigung, berufl. Kontext) um ihre Ressourcen und Kompetenzen herauszuarbeiten und zu stärken. Der Ratsuchende wird in seiner Autonomie nicht eingeschränkt, da er stark am Entwicklungsprozess mitarbeitet.    

   

 

                Angestrebt werden je nach Kontext: 

  • Selbstreflexion
  • Veränderung der Blickwinkel für die jeweilige Lebensordnung /Lebensführung
  • Betrachtung unterschiedlicher Lösungsansätze
  • Stärkung von Selbstsicherheit und Selbstwirksamkeit
  • besserer Umgang mit verschiedenen Situationen im jeweiligen Kontext

 

  •  Ziel des systemischen Coachings ist es, durch neue Impulse zunächst aufschlussreiche Einblicke für das jeweilige Setting zu bekommen. So können effektive Lösungsstrategien entwickelt werden, die auf Problemsysteme jeglicher Art anwendbar sind. 

Systemische Therapie

  • Psychotherapeutisches Verfahren, dass psychische Erkrankungen (z. B. Depressionen, Ängste usw.) systemisch betrachtet. Nicht nur der Patient selbst steht im Vordergrund, sondern es wird auch der soziale Kontext (=System) bzw. das soziale Umfeld des Patienten mitberücksichtigt bzw. integriert. Dabei kann es sich um den Partner, die Familie oder andere soziale Gruppierungen des Patienten handeln.
  • Innerhalb des Systems des Patienten ermöglichen aufschlussreiche Einblicke, warum der Erkrankte keine bessere Möglichkeit gewählt hat, als sich in eine psychische oder psychosomatische Erkrankung zurückzuziehen. 
  • Ziel der systemischen Therapie ist es, in relativ kurzer Zeit die Ressourcen des Patienten zu heben, andere Sichtweisen zu eröffnen, damit ihm bessere und adäquatere Bewältigungsstrategien zur Verfügung stehen, um seine zurzeit gewählte Strategie (z. B. die Depression) ersetzen zu können.
  •  Seit Ende 2008 wird in Deutschland die Systemische Therapie als wissenschaftliches Psychotherapieverfahren anerkannt.